Die neue Rubrik wird eingeweiht mit vielen kurzen Beiträgen zum Thema "existenzielle Psychologie" - eine Wortneuschöpfung meinerseits. Ich brauchte einen Überbegriff fr die von mir behandelten Themen, die von "Einführung in die Logotherapie und Existenzanalyse" bis "philosophisch-psychologischen Grundsatzthemen" reichte.Die Beiträge sind alphabethisch sortiert und untereinander verlinkt, erinnern also an ein Glossar. Sie möchten aber nur eine subjektive Meinung ausdrücken und beanspruchen bestimmt keinen Wahrheitswert.
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Philosophie: Aus ihr stammen die Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse. Die psychologischen Konzepte und Methoden beruhen auf einigen grundsätzlichen Annahmen über den Menschen. Wichtig sind die Richtungen Existenzphilosophie, Phänomenologie und anthropologische Philosophie; gerne zitiert werden Kierkegaard, Nietzsche, Husserl, Heidegger, Scheler, Jaspers. Wer bei dieser Aufzählung Frauen und lebendige Personen vermisst, hat leider völlig Recht. Es gibt aber durchaus eine kleine Gruppe aktueller Philosoph:innen, die sich phänomenologisch mit Gefühlen und psychischen Krankheiten beschäftigt - Relevanz hat das für die Logotherapie und Existenzanalyse jedoch (noch) nicht.
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